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Die Nacht braucht ihre Dunkelheit

Einladung zum Vortrag „Auswirkungen von Licht auf Mensch und Natur“
Freitag, 17. November 2017, 19.30 Uhr, Pfarreiheim Hitzkirch


Der unsichtbare Reichtum
Die Natur wird sich nicht wehren können. Sie wird sich zurückziehen, hier und dort verkümmern und uns nach Jahrzehnten der Vernachlässigung ein schlechtes Zeugnis ausstellen. In der Zukunft werden wir gezwungen sein, mit teuren Massnahmen „Renaturierungen“ vorzunehmen oder „natürliche Dunkelräume“ wieder herzustellen

Wie hell darf die Nacht sein?
Niemand stellt den Sinn einer Aussenbeleuchtung in Frage. Viele Aussenleuchten strahlen aber nicht nur dorthin, wo sie sollten, sondern auch dorthin, wo es keinen Sinn macht. Wie ist das mit all dem Licht, das in den Himmel strahlt? Macht es Sinn, Energie für die Aufhellung des Himmels und der Naturräume neben uns aufzuwenden? Mit guter Planung können wir die künstliche Himmelsaufhellung wie auch die Immissionen in Naturräumen verringern, Energie sparen, und das alles ohne Qualitätsverlust für die Beleuchtung, wo wir sie wirklich brauchen.

Der einleuchtende Nutzen
Im natürlichen Gleichgewicht profitieren alle Lebewesen von einem intakten Tag-Nachtrhythmus:
• Menschen schlafen gesünder
• Nachttiere finden ihren Weg auf nächtlichen Flügen oder Wanderungen
• Nachtaktive Tiere behalten ihren angestammten Lebensraum
• Pflanzen behalten ihren jahreszeitlichen natürlichen Stoffwechsel

Möchten Sie sich informieren, wie Lichtemissionen konkret eingedämmt werden können? Möchten Sie die Auswirkungen von zuviel Licht näher kennen?
Gerne laden wir Sie ein zum Vortrag „Auswirkung von Licht auf Mensch und Natur“ am 17. November 2017 im Pfarreiheim Hitzkirch. Der Eintritt ist kostenlos.

Umweltkommission Hitzkirch, Subkommission Energie, Lärm, Luft
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Datum der Neuigkeit 10. Nov. 2017

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