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Planung neue Mehrzweckhalle in Hitzkirch kommt in entscheidende Phase

Das Projekt der neuen Mehrzweckhalle in Hitzkirch steht vor einem entscheidenden Schritt ­- mit Abschluss der Mitwirkungsphase startet im August 2019 mit dem Studienauftrag der zweite Teil des Wettbewerbs.

 

Ein Grobkonzept wurde unter breiter Mitwirkung erarbeitet

Grundlage für den Wettbewerb ist das "Grobkonzept neue Mehrzweckhalle Hitzkirch". Es wurde durch Schule und Vereine in mehreren Workshops sowie durch die Planungskommission in fünf Etappen präzisiert. Diese Kommission, die sich aus Vertretern von Wirtschaft, Gesellschaft, Schule und Vereinen sowie weiteren Bürgern zusammensetzt, kam zum Schluss, dass der Bau einer Mehrzweckhalle insbesondere dann sinnvoll ist, wenn die Kosten auf den effektiven Bedarf und die prioritären Bedürfnisse (wie nutzungsspezifische Infrastruktur, Multifunktionalität und Vereinbarkeit von Kultur- und Sportaktivitäten) abgestimmt werden. Das bedeutet allerdings, dass allenfalls deutliche Mehrkosten in Kauf genommen werden müssen. Die Kosten werden erst durch die im Wettbewerb eingereichten Projekte überprüfbar.

 

Das nun fertiggestellte Grobkonzept zeigt das erwünschte Hallenkonzept, das Raumprogramm, die Anforderungen an die Bühne und die Multifunktionalität der verschiedenen Räume. Ebenso werden bereits die Dimension und Materialisierung sowie die Positionierung der Mehrzweckhalle vorgeschlagen. Auch gehen aus dem Mitwirkungs- und Planungsprozess Hinweise zu Verkehr, Erschliessung und Parkierung sowie Energieversorgung hervor. Wobei für die Parkierung ein eigenes Konzept mit Varianten erarbeitet wurde: Primär ist die Schaffung von Aussenparkplätzen vorgesehen, aber auch eine Variante mit Tiefgarage wurde erarbeitet. Schliesslich sollen diese separiert zur Abstimmung gelangen.

 

Architekturbüros konnten sich für Teilnahme am Studienauftrag bewerben

Während Mitte Juni 2019 die letzte Planungskommissionssitzung in Sulz stattfand und dabei das Grobkonzept präzisiert und dem Gemeinderat zum Entscheid empfohlen wurde, lief am 28. Juni 2019 die Eingabefrist für die Teilnahme am Wettbewerb/Studienauftrag für die Architekturleistung ab. Insgesamt 62 Bewerbungen gingen ein, aus welchen am 10. Juli 2019 durch die Fach- und Sachjury sechs passende Architekten-Teams, plus Reserveteams, zur Ausarbeitung eines konkreten Entwurfs für die Mehrzweckhalle ausgewählt wurden. Das Resultat wird vorerst nur den Bewerberinnen und Bewerbern mitgeteilt, da der nachfolgende Studienauftrag anonym durchgeführt wird. Der Start zum Studienauftrag erfolgt ca. Ende August und die Jurierung findet schliesslich an zwei Tagen im Januar 2020 statt. Die Bevölkerung hat die Gelegenheit, nach der Jurierung die verschiedenen Projekte zu besichtigen. Danach folgt die Verfeinerungsphase des Siegerprojekts und schliesslich wird das finale Projekt zur Urnenabstimmung vorbereitet. Es darf eine bunte Auswahl an Entwürfen erwartet werden, als bedeutsamer Schritt hin zur Realisierung dieses langersehnten Bauvorhabens.



Datum der Neuigkeit 1. Aug. 2019

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