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Zentrumsentwicklung Hitzkirch - Zukunftswerkstatt

Die Gemeinde will das Dorfzentrum in Hitzkirch entwickeln und hat dazu am 25. September 2019 zur Zukunftswerkstatt eingeladen. Der Anlass hatte das Ziel, über die Zentrumsentwicklung zu diskutieren und die Bedürfnisse der Bevölkerung abzuholen.

 

Eine Analyse als Grundlage

Aufgabe der Zentrumsentwicklung ist die Erarbeitung eines Bebauungsplans. Dies ist im Bau- und Zonenreglement der Gemeinde (BZR) gefordert. Am Anfang des Jahres hat die Gemeinde den Prozess der Zentrumsentwicklung in die Wege geleitet. Fachplaner haben als erstes die Ausgangslage analysiert. Danach wurden mit dem Gemeinderat, allen GrundeigentümerInnen und Gewerbetreibenden sowie der Zentrumskommission die Bedürfnisse erhoben.

 

Ergebnisse des Workshops

Der dreistündige Workshop war ein voller Erfolg. Rund 90 Interessierte jeglichen Alters sind der Einladung des Gemeinderates zur Zukunftswerkstatt gefolgt. Zuerst wurden die Teilnehmenden über die Absichten der Zentrumsentwicklung und über die übergeordneten gesetzlichen Rahmenbedingungen informiert. Danach haben die Anwesenden ihre Anliegen an das Zentrum auf Inputkarten zu Themen wie Siedlung, Nutzung, Verkehr und Freiraum notiert. Diese Sammlung der Inputs wurde danach in Gruppen diskutiert und zu jedem obengenannten Thema die Qualitäten, die Defizite und mögliche Lösungsvorschläge für das Zentrum festgehalten. Auf der Webseite der Gemeinde (www.hitzkirch.ch) ist eine Dokumentation der Zukunftswerkstatt aufgeschaltet.

 

Aus den Gruppenarbeiten ging hervor, dass der Dorfkern ein Begegnungsraum mit einem vielfältigen Nutzungsmix wie Einkaufen, Dienstleistungen, Gewerbe und Restaurants werden soll. Ebenso wurde beim Thema Verkehr die Prüfung einer Temporeduktion, die Umleitung des Schwerverkehrs und eine Verbesserung der Verkehrssicherheit besonders für den Fuss- und Veloverkehr gewünscht. Der Mehrheit der Teilnehmenden war ebenso wichtig, dass der historische Dorfkern erhalten bleibt und Freiräume im Zentrum aufgewertet werden. Die Diskussion war kontrovers, aber sehr konstruktiv und reichhaltig.

Rebekka Renz, Gemeinderätin Bau, Umwelt, Wirtschaft, schätzt die vielen Inputs, welche sehr wertvoll für die weitere Bearbeitung des Projekts sind. Die Inputs werden nun ausgewertet und fliessen in die Bearbeitung der Entwicklungsvarianten mit ein. Diese Entwicklungsvarianten werden an einem nächsten Workshop im Frühjahr 2020 wiederum der Bevölkerung vorgestellt. Der Gemeinderat freut sich bereits jetzt auf Ihre Teilnahme.


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Datum der Neuigkeit 29. Okt. 2019

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